Für die meisten Deutschen ist das Auto einer der wichtigsten Gegenstände, die sich in ihrem Besitz befinden. Deshalb ist es kein Wunder, dass diejenigen Autobesitzer, die über ein eigenes Grundstück verfügen, sich für einen Unterstand für das Auto interessieren. Dabei hat man die Qual der Wahl, man kann sich sowohl für eine selbst gemauerte Garage entscheiden, als auch für eine Fertiggarage oder einen Carport. Je nachdem, welche Variante man wählt, gibt es noch weitere Auswahlkriterien. Während der Carport in den meisten Fällen keine Baugenehmigung benötigt, sieht das bei den Garagen aller Art schon wieder anders aus. Wer sich für die selbst gemauerte Garage entscheidet, muss den bürokratischen Aufwand rund um die Baugenehmigung vollständig selbst erledigen. Wer hingegen auf die Fertiggarage setzt, der hat den Vorteil, dass sich der Anbieter um alles kümmert. Meist wird die Baugenehmigung dann auch deutlich schneller erteilt, so dass man früher mit dem Bau beginnen kann.
Weiterhin bietet sich bei der Fertiggarage der Vorteil, dass diese nur aus vorgefertigten Teilen zusammen gesetzt werden muss. Dadurch ist es ein Leichtes, die Garage binnen eines einzigen Tages aufzustellen. Das fachlich versierte Team der Fertiggaragen Händler wird die eigene Garage nach wenigen Stunden vollständig aufgebaut haben. Dabei sind die Fenster bereits integriert und auch das Garagentor ist direkt mit eingesetzt worden, selbst wenn es sich dabei um ein elektrisch betriebenes Tor handelt. Diese Variante ist für den Einzelnen die Beste und Sicherste. Der Grund ist darin zu sehen, dass die Garage sehr schnell aufgebaut wird und keinerlei Garantieansprüche verloren gehen.
Die meisten Händler werden die Fertiggarage liefern, sofern genügend Platz ist, wird diese auch bis zum Aufstellort transportiert. Wer also tatsächlich die Wahl trifft, die Fertiggaragen selbst aufzubauen, muss sich um den Transport der Einzelteile wenige Sorgen machen. Dennoch ist es sinnvoller, dass das Montageteam, welches die Fertiggarage liefern kann, diese auch gleich aufbaut, um allen Eventualitäten aus dem Wege zu gehen.
Zudem stellt sich die Frage, ob der Käufer selbst über das nötige handwerkliche Geschick verfügt, einen solchen Bau vorzunehmen und ausreichend Helfer findet, die ihm dabei tatkräftig zur Seite stehen. Man muss sich aber ebenfalls bewusst sein, dass der Aufbau bei Laien durchaus mehrere Tage in Anspruch nehmen kann, da diese eben noch nicht so gut aufeinander eingespielt sind, wie dies beim professionellen Montagetrupp der Fall ist. Auch wird man davon ausgehen können, dass nicht alles gleich beim ersten Mal so funktioniert, wie gewünscht, weil man dafür zu wenig Erfahrung hat. Solange man sich mit dem Händler aber darauf einigen kann, dass die Fertiggarage geliefert wird, ist schon einmal ein wichtiger Punkt erfüllt. Denn der Transport der Einzelteile ist mit einem herkömmlichen PKW wohl kaum möglich.
Bevor es jedoch soweit ist, dass der Händler die Fertiggarage liefern kann, muss man sich erst einmal für das passende Modell entscheiden. Es gibt Varianten, die aus Stahl gefertigt sind, ebenso finden sich Fertiggaragen aus Beton auf dem Markt. Des Weiteren muss man überlegen, wie vielen Autos die Garage später Platz bieten soll. Das können ein, zwei und noch mehr Autos sein. Entscheidend für die Größe ist immer der Platz, der auch auf dem Grundstück vorhanden ist. Erst wenn diese Fragen geklärt sind, kann eine Bestellung aufgegeben werden. Dabei wird noch gefragt, ob Fenster eingebaut werden sollen und welches Tor man wünscht, ob elektrisch oder manuell betrieben, sowie die Frage nach der Art des Dachs zu klären ist.
